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Der Fitnessorden für alle Altersklassen?
Auch in diesem Jahr engagiert sich der SV Rosche wieder bei der Abnahme des Sportabzeichens. Ansprechpartner ist Hermann Drees (zertifizierter Prüfer des DOSB). Unser Ziel sind mindestens 50 Sportabzeichen in der Gemeinde Rosche. Näheres dazu auf der Seite...
► Sportabzeichen

Wer ist eigentlich Marie Vorreyer?  
Die Leichtathleten des SV Rosche haben nun auch Untersützung durch eine junge Dame, die sich und ihre Aufgaben beim SV Rosche vorstellt. Näheres dazu auf der Seite...
► Leichtathletik

28. Alsterlauf - vier Siege für SV Rosche  
Die Leichtathleten des SV Rosche waren wider Erwarten beim diesjährigen Alsterlauf sehr erfolgreich. Was bei der Anfahrt  noch in den Sternen stand, wurde Stunden später auf der Wettkampfstrecke Gewissheit. Wer hatte schon mit einer so erfolgreichen Teilnahme gerechnet. Fotos und Berichte  dazu gibt es auf der Seite...
► Leichtathletik.

Zahlreiche Leichtathletikwettbewerbe 
Die Leichtathleten des SV Rosche haben in den letzten Woche verschiedene Wettkämpfe besucht und dabei waren sie recht erfolgreich. Fotos und Berichte  dazu gibt es auf der Seite
► Leichtathletik.

Drei Monate beitragsfrei ...

... können nun Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre maximal am Sportbetrieb teilnehmen. Dies "Schnupperangebot" soll dazu dienen, zunächst einmal die Sportart kennen zu lernen, bevor man sich für längere Zeit dazu verpflichten möchte. Da die Interessierten beim Verein damit aber auch angemeldet sind, sind sie auch entsprechend versichert.

Übungsleiter/in gesucht...
Die Frauengymnastik-Gruppe, die sog. "Mittwochs-Gruppe", sucht wieder eine neue Übungsleiterin. Es handelt sich um eine zahlenmäßig starke Gruppe, mit sehr motivierten Frauen.
► Weitere Infos gibt es hier!

   

Spielberichte 1. Fußball - Herrenmannschaft
Saison 2016 / 2017 - Bezirksliga

27.05.2017   SV Rosche - SV Teutonia Uelzen II

„Eskalation bis Open End“
Teutonia Uelzen II feiert Klassenerhalt nach 5:0-Kantersieg in Rosche

Von Arek Marud
Rosche. Es war die Aufholjagd der Saison: Am 16. Spieltag noch Tabellenletzter, am Saisonende gerettet. Als drittstärkstes Rückrundenteam! Teutonia Uelzen II hat mit einem fulminanten 5:0-Auswärtssieg beim SV Rosche den Klassenerhalt in der Fußball-Bezirksliga endgültig geschafft.
Der Aufsteiger überholte sogar noch den SV Wendisch Evern und kletterte auf Platz zehn. Da Ilmenau in Suderburg verlor (0:1), wären die Blau-Gelben sogar bei einer Niederlage nicht abgestiegen. Eine riskante Rechnung, die schon zur Pause keine Rolle mehr spielte. Die Teutonen erwischten einen Traumstart und führten durch die Treffer von Adrien Macho (1.) und Philipp Hatt (5.) mit 2:0. Nach dem Eigentor von Marius Görlach (21.) erhöhte Hatt (36.) auf 4:0. „Die erste Halbzeit war das Beste, was wir in dieser Saison abgeliefert haben“, war Teutonias Trainer Oliver Kühn total begeistert. Nach dem Wechsel erhöhte Markus Börngen auf 5:0 (66.).
Rund 50 Fans in blau-gelben Vereinsfarben hatten die Teutonen zum Auswärtsspiel begleitet und feierten nach Spielende die Rettung ihres Teams. „Sie haben uns bombig unterstützt“, lobte Kühn, der sich selbst als Retter sehen kann. Gemeinsam mit Co-Trainer und Spieler Steffen Vick sorgte er nach der Trennung von Uwe Keunecke im Herbst 2016 für die Wende einer schwer an- und abgeschlagenen Mannschaft, die aufgrund des großen Anfangs-Rückstandes bis zum Schluss um den Ligaverbleib zittern musste. „Aufgrund der Rückrunde sind wir aber verdient drin geblieben“, feierte Kühn nach Spielende sein Team, das in Rosche jedoch auch auf wenig Gegenwehr stieß. „Das war kollektives Versagen und ab der ersten Sekunde grausam. Wir haben einfachste Fehler gemacht“, war Rosches Trainer André Kobus total frustriert.
Lange Zeit ungeschlagen durch die Rückrunde marschiert, verlor der SVR die letzten drei Spiele und beendet die Saison trotzdem als Tabellenachter, der nie etwas mit dem Abstieg zu tun hatte. Kühn nahm den schnell demoralisierten Gegner in Schutz. „Nach dem 0:2 und diesem Kaltstart kann man es ihnen nicht verübeln. Wir dagegen haben das Tempo hochgehalten.“
Mit Volldampf wurde offenbar auch hinterher im eigenen Vereinsheim gefeiert. „Eskalation bis Open End“, kündigte Kühn eine lange Nichtabstiegs-Partynacht an. (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 29.05.2017)

21.05.2017   VfL Lüneburg - SV Rosche

„Gekämpft bis zur letzten Patrone“
Rosche erfüllt trotz des 1:2 die Vorgaben

am Uelzen-/Landkreis. „Es war die erhoffte Reaktion gegenüber der Vorwoche“, war Rosches Trainer André Kobus nach dem 0:6 von Emmendorf und trotz der gestrigen Niederlage mit dem Auftritt seiner Elf absolut einverstanden. Zur Pause hätten die Gäste mehr als nur das Tor von Timo Kewitz (28.) erzielen müssen, waren sie feldüberlegen mit deutlichem Chancenplus. Allerdings fehlte die Genauigkeit, was Lüneburg mit dem 1:1 bestrafte. Nach zwei unaufmerksamen Minuten kassierten die Gäste in der 47. Minute das 1:2. „Ansonsten waren wir klar besser“, fand Kobus. Die Verteidigung mit dem überragenden Marius Görlach auf der Sechserposition, der „gefühlte 900 Kilometer lief und unfassbar viele Bälle holte“ (Kobus), war auf der Höhe. Torwart Marlon Nawo hielt überragend. „Wir haben alles reingehauen und bis zur letzten Patrone gekämpft“, machte Kobus seinen Spielern keine Vorwürfe. (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 22.05.2017)

14.05.2017   SV Emmendorf - SV Rosche

Kleines EmmenDORF wird  zur Party-Metropole
Vierter Titel und nun auch der Aufstieg für die „Partybiester“

Von Arek Marud
Emmendorf. Es schien, als sollte das Trainergespann verschont bleiben. Nichts ahnend spazierten Achim Otte und Till Marks nach den ersten Feierlichkeiten, Siegerfotos und Meistertänzchen Richtung Emmendorfer Auswechselbank. Überfallartig wurden sie dann doch noch von ihren Spielern überrascht. Da half auch keine Flucht mehr. Das Meister- und Aufstiegsbier ergoss sich über ihren Köpfen.
Dabei hätte Otte die Bierdusche ahnen müssen. „Wir haben einige Feierbiester“, hatte der Erfolgscoach kurz zuvor noch einen langen Partyabend angekündigt – nach einem 6:0-Zaubersieg über den SV Rosche und der Zielankunft im Titel- und Aufstiegsrennen. Um 16.47 Uhr waren Emmendorfs vierte Bezirksliga-Meisterschaft in Folge und endlich auch der Landesliga-Aufstieg perfekt. Beeindruckender hätte der neue und alte Titelträger diesen Triumph nicht zelebrieren können.
Gegen die restlos überforderten und enttäuschenden Roscher boten die Grün-Schwarzen mal wieder Fußball vom Feinsten. „Das war nah dran am Optimum. Es war fantastisch, was das Team abgeliefert hat. Man kann es nicht viel besser lösen“, schwärmte Otte vom gestrigen Auftritt mit Toren von Benjamin Silbermann (2), Marco Stoffregen (2), Jan Böhringer und Luca Schenk.
Emmendorf erbrachte abermals den Beweis, dass die Mannschaft in der Bezirksliga nichts mehr zu suchen hat und reif für die Landesliga ist. „Vor zwei und auch vor einem Jahr hätten wir da nicht bestanden. Jetzt sind wir vorbereitet“, sieht Otte sein Meisterteam gerüstet nach 27 Siegen in 28 Spielen und einem Torverhältnis von 126:19. „Viel beeindruckender als der Aufstieg ist die Tatsache, dass die Mannschaft in jeder Saison einen draufgesetzt hat. Es war eine fantastische Teamleistung und herausragend, was die Jungs in dieser Spielzeit geleistet haben.“ Genauso sah es Trainer/Spieler Till Marks. „Dass wir in dieser Saison noch einen draufzusetzen hatten, war überragend. Gegen Rosche haben die Jungs noch mal alles gezeigt, was sie dazu gelernt haben.“
Einer „dieser Jungs“ ist Routinier und Teamkapitän Benjamin Silbermann, der vermutlich schon mit dem Emmendorfer Gen auf die Welt kam und sich nach langer Pause diebisch auf die Rückkehr in die Landesliga freut. „Für einen Dorfverein wie den SV Emmendorf ist es eine überragende Leistung“. (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 15.05.2017)

07.05.2017   SV Rosche - MTV Treubund Lüneburg II

Nur Roscher treffen beim 4:2
am Rosche. Das Wort Verlieren ist aus dem Roscher Wortschatz verschwunden. Der Fußball-Bezirksligist ist 2017 weiter ohne Niederlage und feierte nach vier Remis in fünf Spielen einen 4:2-Heimerfolg über den MTV Treubund Lüneburg II.
Kurioserweise machten alle sechs Tore die Roscher. Denn für Lüneburg trafen in der 1. und 7. Minute Thore Meyer und sein Bruder Mirco. Beide kommen aus Rosche, wohnen aber in Lüneburg und Hannoversch-Münden. Thore Meyer unterlief auch noch ein Eigentor zum 4:2-Endstand für die Hausherren, die durch Hendrik Schierwater (3.), Joel Grefe (36.) und Nick Motzny (38.) trafen. „Ein verdienter Sieg mit Anlaufproblemen“, fasste Trainer André Kobus das Geschehen kurz und prägnant zusammen. Motzny und Marcus Frommhagen im Nachschuss hätten auf 5:2 erhöhen können (80.). Hendrik Schierwater (18.) und Grefe (40.) nach Hilmer-Traumpass blieb jeweils ein zweites Tor vergönnt. Lüneburg verbuchte einen Freistoß-Lattentreffer nach der Pause. (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 08.05.2017)

30.04.2017   Vastorfer SK - SV Rosche

Hilmers Sensations-Heber
Roscher Serie wackelt, hält aber weiter – 3:3

am Vastorf/Rosche. Die Serie wackelte bedenklich. Trotz des 3:3 beim Vastorfer SK war Fußball-Bezirksligist SV Rosche selten so nah an der ersten Rückrundenniederlage. „Ein 3:2 für Vastorf wäre nicht unverdient“, gestand der SVR-Trainer André Kobus, obwohl die Roscher zwei Mal durch Tore von Ole Hilmer führten. Dessen 1:0 (5.) per Heber aus 30 Metern bezeichnete Kobus als „sensationell“. Hilmers zweiter Führungstreffer zum 2:1 (15.) war hervorragend herausgespielt.
Auf der Gegenseite glänzte einmal mehr Lukas Hertting, der alle drei Vastorfer Tore erzielte und sein Team nach 57 Minuten mit 3:2 in Front brachte. Die Gäste kamen mit Vastorfs langen Bällen in die Spitze überhaupt nicht klar und fanden dagegen kein probates Mittel. „Da hatten wir totale Probleme“, analysierte Kobus.
Nach vorne blieb seine Elf aber gefährlich und sorgte durch Nick Motzny für den 3:3-Endstand nach einer weiteren geglückten Kombination (83.). „Vastorf hatte aber ein Chancenplus“, sprach Kobus vom etwas schmeichelhaften Remis. (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 02.05.2017)

22.04.2017   SV Rosche - MTV Barum

„Ein grausames Spiel“ – 0:0
Schwaches Derby zwischen Rosche und Barum

am Rosche. Keine Tore, kaum Höhepunkte: „So etwas muss man sich nicht jedes Wochenende angucken“, fasste Rosches Trainer André Kobus das Sonnabend-Bezirksliga-Derby gegen den MTV Barum treffend zusammen.
Ganze drei Torchancen waren viel zu wenig, um die frierenden Fans bei stürmischem Wind zu unterhalten. Erfreulich aus Sicht beider Teams: Rosche bleibt 2017 ungeschlagen, Barum zum vierten Mal in Serie. Freude kam bei den Gastgebern in der 79. Minute auf. Marcus Frommhagen, das Herzstück des Roscher Offensivspiels, feierte nach monatelanger Verletzung sein Comeback. Seit einigen Wochen im Training, signalisierte der 13-fache Torschütze seine Einsatzbereitschaft. „Marcus fühlt sich gut. Ich habe ihm das selbst überlassen“, erklärte Kobus die Einwechslung.
Drei Aufreger gab’s im Spiel. Alle nach der Pause. MTV-Stürmer Julian Wulf bot sich eine Dreifach-Chance in einem. Zweimal wurde er abgeblockt, einen Schuss parierte Torwart Bastian Drögemüller (65.). Dann schoss Wulf am Pfosten vorbei (75.). Auf der Gegenseite wäre MTV-Kapitän Ulf Nerlich beinahe ein Eigentor unterlaufen – Unterkante der Latte bei einem Klärungsversuch vor dem lauernden Hannes Helmke (51.). „Die Schiedsrichter waren mit Abstand die Besten. Man meckert immer viel über sie. Aber sie waren extrem gut“, fand Kobus. Weniger Gutes verlor er übers Derby. „Eine grausames Spiel.“ Den Barumern war’s egal. „Wir können mit dem Remis gut leben“, meinte Trainer Andreas Lindenau. (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 24.04.2017)

09.04.2017   SV Wendisch Evern - SV Rosche

Rosche bleibt Team der Stunde
am Uelzen/Landkreis. Fußball-Bezirksligist SV Rosche bleibt nach dem 1:0 beim SV Wendisch Evern das Team der Stunde und 2017 unerwarteterweise weiterhin ungeschlagen.
Sieg trotz des Fehlens von neun (!) Stammspielern. Der SV Rosche setzt seine beeindruckende Serie 2017 fort und ist inzwischen Fünfter der Rückrundentabelle. Ausgerechnet der kleine Hannes Helmke mit seinen „gefühlten 1,65 Metern“ (Trainer André Kobus) köpfte nach einem Torwartfehler das Siegtor (43.), nachdem er zuvor den Führungstreffer (ebenfalls per Kopf) noch verhindert hatte.
In der 35. Minute hatte ihn Mitspieler Till Schierwater im Strafraum angeköpft. Kurz vor der Pause hatte Helmke freistehend das 2:0 auf dem Fuß.
In der zweiten Hälfte boten sich Ole Hilmer (69.) und Joel Grefe (88.) gute Gelegenheiten. „Eigentlich hätten wir nicht so einen stressigen Nachmittag haben müssen. Ich bin total zufrieden. Besser geht es nicht“, war Rosches Trainer André Kobus vom Spiel der Rumpf-Elf begeistert. (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 10.04.2017)

02.04.2017   SV Rosche - SV Ilmenau

Rosche verspielt gegen Ilmenau (zurecht) 2:0-Führung
am Uelzen/Landkreis. Der SV Rosche bleibt 2017 ungeschlagen, blieb aber beim 2:2 gegen den SV lmenau weit unter seinen Möglichkeiten.
André Kobus ist und bleibt ein Trainer der klaren Worte. „Wir haben zur Pause mit 2:0 geführt und keiner weiß, warum.“ Zwei Geistesblitze und der Doppelpack von Hannes Helmke bescherten den Roschern den schmeichelhaften Vorsprung. „Die restlichen 44 Minuten waren grausam. Das war Kreisliga-Niveau“, kritisierte Kobus.
Helmke und auch Waldemar Hamburg vergaben dennoch völlig freistehend die Großchancen aufs dritte Tor (38./71., 72.). Nach dem 1:2 durch Tom Kusack forderten die Gastgeber einen Strafstoß nach Foul an Hamburg (74.). Van Bassen glich schließlich aus (84.). Kobus: „Wir hatten die besseren Chancen, aber Ilmenau bewies Moral.“ (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 03.04.2017)

26.03.2017   VfL Suderburg - SV Rosche

„Glücklich und zufrieden“
Remis an alter Wirkungsstätte: Coach Kobus holt mit Rosche auch in Suderburg einen Punkt

Von Arek Marud
Suderburg. Der SV Rosche bleibt unter seinem neuen Trainer weiter ungeschlagen. André Kobus holte mit dem Fußball-Bezirksligisten ein 2:2 Remis beim Ex-Klub VfL Suderburg und sieht sein Team auf einem sehr guten Weg.
„Es war der erhoffte weitere Schritt nach vorne. Ich bin glücklich und zufrieden, weil wir einer guten Mannschaft über 90 Minuten die Stirn geboten haben“, sagte der gut gelaunte Kobus, der speziell mit dem taktischen Verhalten seiner Elf einverstanden war. Auch die Suderburger freundeten sich problemlos mit der Punkteteilung an. „Beide Seiten können mit diesem Remis gut leben“, resümierte VfL-Spielertrainer Jaroslav Detko. Allerdings vermisste er in den ersten 45 Minuten die Laufbereitschaft. Nach dem Wechsel hatten die Gastgeber mehr Ordnung im Spielzentrum und eroberten häufiger die zweiten Bälle, die Rosche zunächst meist gewann.
Die Gäste-Führung nach Toren von Hannes Helmke (14.) und Joel Grefe, der einen herrlichen Flugkopfball nach starker Vorarbeit von Waldemar Hamburg versenkte (34.), war etwas glücklich. Aber auch durchaus spektakulär. Denn Hamburg überlistete beim 1:0 mit einem Traumpass Suderburgs Abwehr. Helmke nahm den Ball mit der Brust an und schob den Ball in die Ecke. „Ein absolutes Traumtor“, schwärme Kobus. Sehenswert war auch der 1:1-Ausgleich des unbedrängten Christian Pautzsch, der mit einem Drehschuss aus 20 Metern die gesamte Roscher Hintermannschaft überraschte (22.). Der Ball sprang noch vor Rosches Keeper Bastian Drögemüller tückisch auf.
Zwar versteckten sich die Gäste keineswegs, hatten aber gleich dreimal Glück. Pautzsch verpasste nach einem Abwehrpatzer und toller Parade von Keeper Bastian Drögemüller frühzeitig den 1:1-Ausgleich (16.). Thomas Suchan wurde nach einem Drögemüller-Fehler im letzten Moment vor der Torlinie der Ball weggespitzelt (35.). Auch per Kopf (38.) hätte er zum 2:2 treffen können (38.). Das holte schließlich Mannschaftskapitän Thomas Nowak mit einem abgefälschten 22-Meter-Schuss nach (68.). Der VfL-Treffer von Eugen Köpplin wurde wegen einer Abseitsposition indes nicht gegeben (78.). (Quelle: az-online vom 27.03.2017)

19.03.2017   SV Rosche - MTV Dannenberg

Reset-Taste in der Pause wirkt
Rosche gewinnt dank Steigerung mit 4:2 gegen Dannenberg und bleibt nach der Winterpause ungeschlagen

am Rosche. Sieben Punkte aus drei Spielen: Die Bilanz von Neu-Trainer André Kobus kann sich mehr als sehen lassen: Der Fußball-Bezirksligist SV Rosche schlug den MTV Dannenberg mit 4:2 und ist weiter auf dem Vormarsch.
Vormarsch, das war auch ein gutes Stichwort für die erste Hälfte, in der die Gastgeber absolut tonangebend waren, aber nur ein Tor durch den insgesamt dreifachen/überragenden Flügelspieler Joel Grefe erzielten. Statt einer komfortablen Pausenführung gelang Dannenberg der 1:1-Ausgleich (31.). „Wir hätten zur Pause mit 3:0 führen können, waren aber etwas fahrig. Wir haben dann in der Halbzeitpause alles resetted (zurückgesetzt, Anm. d. Red.) und sind sehr gut aus der Kabine gekommen“, war Rosches Coach Kobus guter Hoffnung für den Wiederbeginn der Partie.
Umso überraschender fiel der MTV-Führungstreffer in der 47. Minute. Doch die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Grefe glich nur eine Minute später zum 2:2 aus.
Die Roscher stellten die anfänglichen Defensivprobleme ein, verschoben nun konsequenter, verringerten die Lücken in der Abwehr und kommunizierten deutlich mehr miteinander. Das fruchtete. Nick Motzny (55.) und erneut Grefe (83.) trafen zum 4:2-Endstand. Außerdem verhielt sich SVR-Torwart Bastian Drögemüller souverän bei gegnerischen Standards. In der kommenden Woche geht es für Rosche zum VfL Suderburg, wo Kobus einst Trainer war. (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 20.03.2017)

12.03.2017   SV Lemgow-Dangenstorf - SV Rosche

Ohne Torwart-Handschuhe wäre es auch gegangen
Rosche dominiert beim 2:0 gegen SV Lemgow und wird kaum gefordert

am Uelzen/Landkreis. Nicht ganz so hoch, aber ähnlich überlegen gewann der SV Rosche sein Spiel bei der SV Lemgow-Dangenstorf mit 2:0.
„Unser Torwart Bastian Drögemüller hätte die Handschuhe getrost in der Sporttasche lassen können.“ Der Kommentar von Rosches Trainer André Kobus sagt einiges über die Einseitigkeit dieser Partie aus.
Die Gäste waren klar überlegen. Einzig die Torausbeute stimmte nicht ganz. Hannes Helmke hätte schon nach 60 Sekunden das 1:0 machen müssen. Auch Joel Grefe (10.) und Nick Motzny (42.) waren zweimal im Pech, aber auch zweimal im Glück. Denn Motzny gelang nach 33 Minuten der hoch verdiente Führungstreffer. Grefe erhöhte kurz nach der Pause auf 2.0 (48.). „Es war eine einseitige Partie“, fand SVR-Trainer Kobus, dem das letzte Drittel der Partie aber nicht gefiel. Nach einer Roten Karte gegen Lemgows Rico Reisener wegen einer Beleidigung eines Roscher Ersatzspielers riss der Spieldrang abrupt ab. „Ein klarer Bruch“, sagte Kobus. (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 13.03.2017)

05.03.2017   SV Rosche - SC Lüchow

Nur 1:1 zum Einstand
Rosche mit Neucoach Kobus spielt nur remis

am Rosche. Der Trainereinstand hätte besser, aber auch schlechter laufen können. Der SV Rosche kam mit seinem neuen Coach André Kobus zuhause nicht über ein 1:1 (0:1) Unentschieden gegen den bisherigen Tabellenletzten SC Lüchow hinaus.
„Wahrscheinlich hat dieses Spiel einfach keinen Sieger verdient gehabt“, konstatierte Kobus ganz nüchtern. Die Gäste lagen nach einem Tor von Philipp Scheppmann frühzeitig vorne (14.). Selbst schuld, fand Kobus, der vor den Standards des Gegners im Vorfeld gewarnt hatte. „Und dann kommt eine Ecke rein, wir schauen zu und bleiben auch noch stehen.“
Nach dem Wechsel steigerten sich die Gastgeber. Der eingewechselte Ole Hilmer erzielte den verdienten Ausgleich (61.), der den SVR beflügelte. Das 2:1 schien eine Frage der Zeit. Bereits zuvor drosch Joel Grefe den Ball aus zwei Metern übers Tor. Doch Rosche baute wieder ab. 25 Minuten tat sich nichts auf dem Spielfeld. „Da war es ein ganz schwaches Spiel von beiden Seiten“, fand Kobus.
Kurz vor Ende wurde es noch einmal laut. Denn die Roscher forderten einen Elfmeter nach einem Foul an Grefe – wieder zwei Meter vor dem Tor. „Er wurde ganz klar umgerissen“, ärgerte sich Kobus. (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 06.03.2017)

03.12.2016   SV Küsten - SV Rosche

Wieder der Rosche-Schreck
Küstens Reinhardt mit spätem 4:3

am Küsten/Rosche. Wieder ein Torspektakel! Fußball-Bezirksligist SV Rosche hat sich wie schon bei der 4:5-Hinspiel-Niederlage einen echten Schlagabtausch mit dem SV Küsten geliefert und auswärts mit 3:4 (1:1) verloren.
Wie im ersten Saisonvergleich besiegelte André Reinhardt die Roscher Pleite. Am 20. August hatte der Ex-Teutone in der dritten Minute der Nachspielzeit den Siegtreffer zum 5:4 erzielt. Dieses Mal war er nach 92 Minuten zum 4:3 erfolgreich.
Doch beinahe wären die Roscher noch einmal zurückgekommen. Hannes Helmke schoss aus vier Metern den Küstener Torwart Martin Melzer an. Schon beim Stande von 2:3 hatte Nick Motzny Pech mit zwei Pfostenschüssen (76.). Doch auch die Schlussphase hatte es in sich. Rosche lag nach Toren von Hendrik Schierwater (Eigentor/22.), Michalewicz (62.) schon mit 1:3 zurück. Den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich markierte Joel Grefe (35.).
Ole Hilmer, der den Platz des verletzten Marcus Frommhagen im offensiven Mittelfeld einnahm, und Hannes Helmke schafften aber mit ihren Toren das 3:3 (69., 85.). „Nach dem 1:3 waren wir klar überlegen. Ein Remis wäre verdient gewesen“, ärgerte sich Trainer Malte Weber maßlos über die Niederlage.  (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 05.12.2016)

27.11.2016   SV Rosche - TSV Gellersen

„Es hat im Knie geknackt“
Rosche verliert und bangt um Frommhagen

am Rosche. Sein 13. Saisontor war kein gutes Omen: Aberglaube hin oder her. Rosches wichtigster Offensivspieler Marcus Frommhagen hat sich bei der 2:5-Heimniederlage gegen den TSV Gellersen womöglich schwer am Knie verletzt.
In der 40. Minute knickte Frommhagen beim Laufen weg und ging sofort zu Boden. Es sieht nicht gut aus: „Er sagte, dass es im Knie geknackt hat“, fürchtet Rosches Trainer Malte Weber Schlimmeres. Da der Spieler in der Halbzeit nicht auftreten konnte, wurde ein Krankenwagen gerufen. Eine genaue Diagnose wird es allerdings erst nach einem ausstehenden MRT geben.
Der Sonntagnachmittag begann für Frommhagen prächtig mit dem frühen 1:0 (5.). Wer weiß, wie die Partie gelaufen wäre, wenn Joel Grefe drei Minuten später nicht am TSV-Torwart Steffen Wulf freistehend gescheitert wäre.
 „Das ist echt ärgerlich. Solche Chancen muss man gegen ein Team wie Gellersen nutzen“, sagte Weber. Denn schon kurz danach glich Patrick Kühn mit einem tollen Schlenzer zum 1:1 aus. Die Gegentore zum 1:2 und 1:3 (34., 36.) durch Marcel Wulf und Sebastian Klepatz wurmten Weber maßlos. „Das waren zwei Stellungsfehler nach Standards. So etwas regt mich richtig auf.“ Spätestens jetzt hatten die Roscher gedanklich abgeschaltet und ließen jegliches Aufbäumen vermissen. „Zu wenig“, kritisierte Weber.  (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 28.11.2016)

20.11.2016   TuS Neetze - SV Rosche

Gala von Hamburg
Rosche feiert Kantersieg in Neetze

TuS Neetze - SV Rosche 1:5
Von Arek Marud
Uelzen/Landkreis. Sie haben gemeinsam vier Tore und fünf Torvorlagen erzielt. Emmendorfs Benjamin Silbermann und Rosches Waldemar Hamburg haben ihre Teams in der Fußball-Bezirksliga zu Kantersiegen in Lüchow und Neetze geführt.
Ein überragender Waldemar Hamburg hat mit zwei Treffern und zwei Assists Rosche aus der Krise verholfen. „Er hat auch noch die Bälle richtig gut verteilt und ist mit nach hinten gelaufen. Das war Waldemars stärkstes Spiel für uns“, lobte der SVR-Trainer Malte Weber seinen Sommer-Neuzugang. Hamburg und Co. hatten allerdings auch leichtes Spiel gegen die indisponierten Gäste. Weber: „Sie haben kaum Gegenwehr gezeigt und wir haben unseren Stiefel runtergespielt.“ Allerdings verletzte sich Fabian Gehlken schwer am Oberschenkel und musste schon nach zwei Minuten raus. „Er vermutet, dass er sich etwas gerissen hat“, klärte Weber auf. (Quelle: az-online vom 21.11.2016)

12.11.2016   SV Teutonia Uelzen II - SV Rosche

Riechers vom Glück verlassen
Teutonia II verpasst beim 0:0 einen Heimsieg gegen den SV Rosche

Von Arek Marud
Uelzen. Zweiter Heimpunkt hintereinander, aber immer noch kein Heimsieg. Der Fußball-Bezirksligist Teutonia Uelzen II hat es leichtfertig versäumt, zur abstiegsgefährdeten Konkurrenz nach Punkten aufzuschließen und bleibt nach dem torlosen Remis gegen den SV Rosche Tabellenletzter.
Teutonias Trainer Oliver Kühn war hinterher hin- und hergerissen. „Wir wollten unbedingt einen Dreier holen. Andererseits gibt es seit drei Wochen einen Aufschwung.“ Zum zweiten Mal in Folge gelang der Mannschaft ein Remis vor heimischer Kulisse. In Emmendorf wehrte sich der Aufsteiger beim 0:2 ebenfalls tapfer. Am Spielverlauf gemessen ist das Remis auch in Anbetracht der Tabellensituation – trotzdem zu wenig.
In einer ausgeglichenen Partie hatten die Gastgeber die klar besseren Torchancen. Zum Pechvogel avancierte Jan-Luca Riechers. Seinen Kopfball nach Ecke kratzte Nick Motzny in der ersten Hälfte von der Linie (28.). Sechs Minuten später rettete Motzny nach einem Riechers-Schuss erneut zwischen den Pfosten. Einen 18-Meter-Schuss von Lucas Heitsch wehrte Rosches Torwart Bastian Drögemüller hervorragend ab (18.). Nach dem Wechsel traf Unglücksrabe Riechers in Teutonias Drangperiode die Latte von halblinks (65.). Und Markus Börngen verzog vom linken Strafraum haarscharf (61.).
Doch auch die Gäste hatten Pech. Schon nach drei Minuten tauchte Retter Motzny frei vor Teutonia-Keeper Marvin Paulini auf. Waldemar Hamburg schoss übers Tor. In der 73. Minute traf der eingewechselte Hannes Helmke den Pfosten. Schließlich wurde Motzny im Strafraum angespielt und verfehlte im Fallen ebenfalls das Tor. „Wir waren nicht konsequent im Abschluss, haben aber Teutonia auch zu viel Raum gelassen“, war Rosches Trainer Malte Weber enttäuscht über den verpassten, da angestrebten Auswärtstriumph. Das Remis empfand er als gerechtfertigt.
Kühn vermisste den letzten Tick an Willen und Zielstrebigkeit und war angesichts der leichten Überlegenheit der Gäste am Spielende „froh über das 0:0. Beide Teams haben mit offenem Visier gespielt.“ Mit neun Punkten bleibt Teutonia Schlusslicht. Der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz beträgt drei Zähler. Belegt wird dieser vom SC Lüchow (2:4 gegen Vastorf). Rosche schloss als Neunter zu Wendisch Evern auf und kommt auf 20 Punkte. (Quelle: az-online vom 14.11.2016)

05.11.2016   SV Rosche - VfL Lüneburg

Brutal effektiv
1:5 – Rosche verzweifelt an Kaltschnäuzigkeit des VfL Lüneburg

am Rosche. Eine gnadenlose Effektivität des VfL Lüneburg hat zum Roscher Heim-Debakel geführt: Der Fußball-Bezirksligist unterlag am Sonnabend dem Aufsteiger mit 1:5 (0:2).
Fünf Chancen, fünf Tore: „Lüneburg war brutal effektiv“, staunte Rosches Trainer Malte Weber über die Kaltschnäuzigkeit des weiterhin für Furore sorgenden Aufsteigers, in dessen Reihen allein Eduard Geist dreimal traf. Auf der Gegenseite hatten Joel-Friedrich Grefe (14.) und Marcel Frommhagen (28.) bei ihren Schussversuchen weniger Glück. Riesenpech hatte Ole Hilmer, der den Innenpfosten traf (64.) und zuvor per Kopf den VfL-Keeper zu einer Glanzparade zwang (54.). Dieser hielt auch einen Kopfball von Hendrik Schierwater (73.). „Innenpfosten und Ball raus. Das passte zum heutigen Tag“, haderte Weber. Er verteidigte seine Elf und wollte nichts vom Einbahnstraßen-Duell wissen: „Das Spiel muss man gesehen haben. Ich kann dem Team keinen Vorwurf machen.“ Marcel Frommhagen gelang nur das 1:5 (82.). (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 07.11.2016)

30.10.2016   SV Rosche - SV Emmendorf

Souverän, aber glanzlos
Starke erste Hälfte sichert Emmendorf den 2:0-Auswärtssieg in Rosche

Von Arek Marud
Rosche. Der SV Emmendorf hat sich von seiner ersten Saisonniederlage in der Vorwoche beim Vastorfer SK nicht negativ beeinflussen lassen. Der Bezirksliga-Tabellenführer gewann das Derby beim SV Rosche mit 2:0 und führt die Tabelle weiter mit drei Punkten vor dem TSV Gellersen an.
Zugleich bremsten die Emmendorfer den SV Rosche aus (vier Siege aus den letzten fünf Spielen). Dies geschah bereits frühzeitig und vor der Pause. Rosches Plan, lange ein Gegentor zu vermeiden, war schon nach 14 Minuten Makulatur. Till Marks setzte im Strafraum energisch nach und wurde von Marius Görlach gefoult. Francesco Sabatino verwandelte den Strafstoß zur 1:0-Gästeführung. Nach 37 Minuten gewann Benjamin Silbermann auf der linken Seite das Laufduell gegen Malte Schulz, zog nach innen und traf sehenswert ins rechte untere Eck zum 2:0. Eine hochverdiente Führung des Tabellenführers, der nach acht Minuten ein Tor durch Luca Schenk verpasste, der nach Silbermann-Pass am starken SVR-Torwart Bastian Drögemüller scheiterte. Marcel Albry vergab freistehend mit einem zu harmlosen Flachschuss (24.). Auf der Gegenseite schoss Felix Popko aus Nahdistanz über das Tor (22.).
In der zweiten Hälfte spielte der Favorit nicht mehr so zielstrebig nach vorne, hatte aber weitere zwei Chancen, darunter ein Kopfball von Timo Würker, die Drögemüller vereitelte (60., 75.). „Da waren wir recht passiv und haben das Ergebnis verwaltet. In der zweiten Halbzeit war das zu wenig nach vorne“, sagte Emmendorfs Trainer Achim Otte, der dennoch „sehr zufrieden“ damit war, dass sich das Team nach dem 0:1 in Vastorf schnell wieder fing.
Rosches Coach Malte Weber zog ein spiegelverkehrtes Fazit. „In der zweiten Halbzeit waren wir stärker, die erste Hälfte war schwach. Es ist keine Schande, gegen Emmendorf zu verlieren.“ Allerdings hätte er sich zu Beginn mehr Genauigkeit gewünscht. „Man kann schon erwarten, dass ein Vier-Meter-Pass ankommt.“ (Quelle: az-online vom 31.10.2016)

23.10.2016   MTV Treubund Lüneburg II - SV Rosche

MTV Treubund Lüneburg II - SV Rosche 1:3
am Uelzen/Landkreis. Ein überzeugendes erstes Drittel und eine souveräne Schlussphase bescherten den Roschern den vierten Sieg in den vergangenen fünf Begegnungen. Mit einem direkt verwandelten 20-Meter-Freistoß brachte Waldemar Hamburg die stark gestarteten Gäste in Führung (21.). Nach 35 Minuten verlor Rosche die Ordnung und kassierte folgerichtig den Ausgleich durch Daniel Neumann (58.). „Das war für uns der Wachrüttler. Wir haben ballorientierter gespielt und den Ball auch gut verschoben“, sagte Trainer Malte Weber, der sich einmal mehr auf den zweifachen Torschützen Marcus Frommhagen verlassen konnte (61., 88./FE). (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 24.10.2016)

16.10.2016   SV Rosche - Vastorfer SK

SV Rosche – Vastorfer SK 1:2
am Uelzen/Landkreis. Ärgerlich und Unglücklich, so die Einschätzung von Rosches Trainer Malte Weber. In der ersten Halbzeit spielte sein Team viel zu überhastet gegen harmlose Vastorfer, die einmal den Pfosten trafen. Marcus Frommhagen sorgte per Strafstoß für die SVR-Führung (41.). Lukas Hertting glich aber nach einem Torwartfehler von Bastian Drögemüller aus (45.).
Kurz nach Wiederanpfiff schlug Vastorf erneut zu (47.). Von nun an rannte Rosche permanent an. Marcus Frommhagen (60.), Nick Motzny (Latte / 70. und frei vor dem Tor / 80.) verpassten jedoch den Ausgleich. (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 17.10.2016)

09.10.2016   MTV Barum - SV Rosche

Hilmers spätes Siegtor
SV Rosche setzt Aufwärtstrend mit dem 2:1 beim MTV Barum fort

am Barum. Der eine Lauf ist endgültig vorbei, der andere geht weiter: Barums Bezirksliga-Fußballer haben nach fünf ungeschlagenen Spielen erstmals wieder eine Niederlage kassiert. Gegner SV Rosche baute nach dem 2:1-Auswärtserfolg seine Serie auf drei Siege aus.
Der Roscher Triumph war gegen die aktiveren Barumer schmeichelhaft. „Vom Einbahnstraßenfußball“ sprach sogar der MTV-Coach Andreas Lindenau vor der Pause. Jedoch traf Gästekapitän Hendrik Schierwater per Kopf zum 1:0 (13.) und hatte Pech, dass seine Großchance (30.) auf der Torlinie vereitelt wurde. Der überlegene MTV rannte an, besaß aber nur eine Großchance durch Ulf Nerlich (9.), der knapp am Pfosten vorbei zielte.
In der zweiten Hälfte wurde die Partie ausgeglichener. Nach Gästechancen durch Waldemar Hamburg per Volleyschuss (62.) und Lukas Markefke (78.), der gegen Keeper Jan-Philipp Müller das Nachsehen hatte, nutzte Simon Marks einen Stellungsfehler zum überfälligen 1:1 aus (81.).
Dann überschlagen sich die Ereignisse. Nerlich jubelt schon innerlich, doch sein Schuss wird auf der Torlinie abgewehrt (87.). 120 Sekunden später legt Marcus Frommhagen für Ole Hilmer auf, der den Roscher Siegtreffer erzielt. Ein MTV-Freistoß wurde zuvor abgefangen.
„Der Sieg ist schmeichelhaft“, ärgert sich Lindenau. Vier Siege gab’s zwischenzeitlich für sein Team. Dann das 1:1 gegen Ilmenau, nun der Ausrutscher, der im wahrsten Sinne des Wortes zu verstehen war. Sowohl er als auch Rosches Trainer Malte Weber sprachen von „katastrophalen Platzverhältnissen“. Lindenau war bedient: „Ich weiß nicht, ob das nötig war, dass alle drei Barumer Herrenmannschaften am Sonntag hier spielen mussten.“ (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 10.10.2016)

01.10.2016   SV Rosche - SV Wendisch Evern

Doppelpack dank Doppelpass
Rosche bleibt beim 3:0 erstmals ohne Gegentor

am Rosche. Erstmals zwei Spiele in Folge gewonnen und zum ersten Mal  in dieser Saison kein Gegentor kassiert. Der Fußball-Bezirksligist SV Rosche hat das Heimspiel gegen den SV Wendisch Evern mit 3:0 (1:0) gewonnen.
„Endlich sind wir ohne Gegentor geblieben“, lobte Trainer Malte Weber seine Elf, die in der Defensive sehr sicher stand und vorn sehr effizient spielte. Die ersten beiden Toren resultierten aus der gleichen Coproduktion. Ole Hilmer, der für den kurzfristig erkrankten Malte Schulz in den Sturm verschoben wurde, spielte zweimal einen Doppelpass mit dem Torschützen Marcus Frommhagen (36., 70.). Das dritte Tor erzielte Timo Kewitz nach Vorlage von Lukas Markefke (86.).
15 Minuten hatten die Roscher gebraucht, um gegen die aggressiv beginnenden Gäste auf „Normaltemperatur“ zu kommen. Zu viele leichte Ballverluste hinderten die Gastgeber vor der Pause am flüssigen Offensivspiel. Erst nach dem Seitenwechsel sank die Fehlerpassquote im SVR-Spiel merklich. Wendischs Marvin Schultz sah Rot wegen einer Notbremse an Joel Grefe (74.). (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 04.10.2016)

25.09.2016   SV Ilmenau - SV Rosche

Späte Roscher Doppelpack-Wende
3:2 – SVR dreht die Partie beim SV Ilmenau

am Uelzen/Landkreis. Riesenjubel in Rosche. Der SVR drehte ganz spät die Partie gegen den SV Ilmenau.
Bis zur 87. Minute lagen die Roscher mit 1:2 zurück. Mit diesem Resultat wären sie weit abgerutscht bis an den Rand der Abstiegsränge. Doch dann das: Marcus Frommhagen nutzte beim 2:2-Ausgleich das Durcheinander im Ilmenauer Strafraum – 2:2. Nur eine Minute später bediente der eingewechselte Marcel
Frommhagen Ole Hilmer in der Mitte, der den 3:2-Endstand markierte. „Perfekt ausgekontert“, jubelte Rosches Trainer Malte Weber. Davor verfinsterte sich seine Miene zunehmend trotz der frühen Führung nach Eigentor (12.).
Ilmenau glich schnell durch Krusack aus (18.), der auch das 2:1 nach 64 Minuten besorgte. „Erst da sind wir richtig aufgewacht und haben Druck ausgeübt“, war Weber lange mit dem Auftritt seiner Elf unzufrieden. (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 26.09.2016)

18.09.2016   SV Rosche - VfL Suderburg

Die Leistungsexplosion
Suderburg mit perfekter Rehabilitation beim glanzvollen 5:0 in Rosche

Von Arek Marud
Rosche. Der 1:2-Stolperer beim Schlusslicht SV Lemgow als Ansporn: Dank eines überzeugenden und hoch verdienten 5:0-Auswärtssieges beim SV Rosche haben sich die Bezirksliga-Fußballer des VfL Suderburger für ihren Vorwochen-Ausrutscher eindrucksvoll rehabilitiert.
„Man hat von der ersten bis zur letzten Minute gesehen, wer hier das Spiel gewinnen wollte“, war Suderburgs angeschlagener und deshalb nicht mitwirkender Spielertrainer Jaroslav Detko hoch erfreut über diese Leistungsexplosion. Schon nach sieben Minuten gelang VfL-Mannschaftsführer Thomas Nowak der Führungstreffer. „Er hat die Mannschaft so geführt, wie man sich das bei einem Kapitän vorstellt. Überragend“, lobte Detko den Kopf der Mannschaft.
Vom Rückstand angestachelt, wurden die Roscher stärker, boten bis zur 40. Minute Paroli und verpassten zweimal durch Joel-Friedrich Grefe den Ausgleich. „Eine dieser Chancen muss sitzen“, ärgerte sich Trainer Malte Weber. Der richtige Frust sollte noch mit aller Wucht über sein Team hereinbrechen. Thomas Suchan in der Nachspielzeit der ersten Hälfte und Max Hinrichs kurz nach Wiederanpfiff demoralisierten die Hausherren restlos. „Von da an gingen unsere Köpfe runter“, kommentierte Weber den plötzlichen 0:3-Rückstand. Christian Pautzsch erhöhte auf 5:0 (68., 72.). Den Gästen waren Spielfreude und Spielwitz anzusehen: „Wir haben die Bälle laufen lassen, statt lange Bälle zu spielen. Da wollen wir hin. Das wird noch eine Weile dauern, bis alles klappt“, prognostiziert Detko.
Rosche muss nach neun Gegentoren in zwei Spielen defensiv zulegen. Die verletzungsbedingten unterschiedlichen Abwehrformationen wollte Weber nicht als Ausrede gelten lassen. „Das wäre zu einfach. Suderburg war zwei Schritte schneller als wir.“ (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 19.09.2016)

11.09.2016   MTV Dannenberg - SV Rosche

MTV Dannenberg - SV Rosche 4:2
am Uelzen/Landkreis. Der SV Rosche legte einen enttäuschenden Auftritt hin und musste sich geschlagen geben.
Auch die Roscher erwischten einen ganz schwachen Tag. Trainer Malte Weber bezeichnete diesen als „gebrauchten Tag“. Nichts klappte bei den Gästen, die mit Felix Popko, André Schwieder, Tim und Till Schierwater auf vier Innenverteidiger verzichten mussten. Marcel Frommhagen und Stürmer Malte Schulz mussten aushelfen, für Schulz war die Partie aber nach 20 Minuten schon vorbei (Atemprobleme). Dafür gab der lange verletzte Hendrik Schierwater sein Comeback und wurde eingewechselt. „Die Automatismen haben nicht gegriffen“, musste Weber eingestehen. Dannenberg spielte entschlossener, war griffiger und meist einen Schritt schneller. (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 12.09.2016)

04.09.2016   SV Rosche - SV Lemgow-Dangenstorf

Karten-Flut trübt Roscher Siegesfreude
ar Uelzen/Landkreis. Erwartete Siege, aber unerwartet knapp: Sowohl Tabellenführer SV Emmendorf (3:2 gegen Treubund Lüneburg II), als auch der SV Rosche (2:1 gegen Schlusslicht SV Lemgow-Dangenstorf) taten sich in ihren Heimspielen in der Fußball-Bezirksliga schwerer als erwartet.
Dass Rosche am Ende mit mehr Platzverweisen als Treffern gegen das punktlose Schlusslicht aus Lemgow vom Platz gehen würde, hätten wohl nur wenige für möglich gehalten. In der ersten Halbzeit sah es danach auch nicht aus. Die Gastgeber machten eindeutig das Spiel und trafen zwei Mal ins Schwarze. Zudem habe sein Team noch „viele Chancen liegenlassen“, betonte Rosches Coach Michael Kottlick. Der etatmäßige Co-Trainer vertrat Chef-Coach Malte Weber an der Seitenlinie. Und von da aus sah er das Unheil nach der Pause kommen. Zunächst die kalte Dusche direkt nach Wiederanpfiff: Nur noch 2:1 (47.). „Danach war Verunsicherung zu spüren“, so Kottlick. Und dann kam die Kartenflut: In der 63. sah Tim Schierwater nach dem „zweiten Foul im gesamten Spiel“ Gelb-Rot. Ihm folgte in der 73. Arjan Meyer (Meckern), bevor Ole Hillmer mit glatt Rot runterflog (85.). (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 05.09.2016)

28.08.2016   SC Lüchow - SV Rosche

„Schlechtestes Saisonspiel“ trotz 8:1-Torgala
Rosches Trainer Malte Weber mit überraschendem Statement
am/ar Uelzen/Landkreis. Der SV Rosche hat am vierten Spieltag den Job des SV Emmendorf übernommen und einen 8:1-Kantersieg beim SC Lüchow gelandet.
Das Roscher Fazit und das Ergebnis waren meilenweit voneinander entfernt. „Das war unser schlechtestes Saisonspiel“, überraschte Trainer Malte Weber mit dieser Aussage, die sich allerdings nur auf die Defensivleistung bezog. Denn nach dem frühen 0:1 durch ein Elfmetertor von Tobias Frede (8.) gab es zu viel Platz für Lüchow. Torwart Bastian Drögemüller parierte mehrfach stark und ebnete den Weg zum Sieg. Immerhin glänzte die Roscher Offensive.
Bis zur Pause drehten Ole Hilmer, der kurz zuvor eingewechselte Aaron Gaschler und Marcus Frommhagen das Spiel. Frommhagen erhöhte auf 4:1 (61.). Dann kam der große Auftritt von Joker Nummer zwei. Nick Motzny erzielte drei Treffer in der Schlussphase, auch Hilmer durfte noch einmal ran. „Wir haben schnell mit Doppelpässen in die Schnittstellen gespielt“, lobte Weber dann doch seine wie entfesselt aufspielende Mannschaft, die in der zweiten Halbzeit deutlich zulegte. (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 29.08.2016)

20.08.2016   SV Rosche - SV Küsten

Reinhardt knipst das (Gegen-)Licht aus
4:5 – Rosche unterliegt Küsten trotz doppelter Überzahl
am Rosche. Die Überraschung war greifbar: Doch sie platzte spätestens in der 93. Minute: Fußball-Bezirksligist SV Rosche hat das Heimspiel gegen den SV Küsten durch das Tor in der Nachspielzeit mit 4:5 (2:1) verloren. Schlimmer noch: Die Gäste spielten zu dieser Zeit in doppelter Unterzahl!
So unglücklich wie die Niederlage, so unglücklich war auch das fünfte Gegentor. Eine tiefstehende Sonne behinderte bei einem herein gesegelten Freistoß von der Mittellinie die Sicht. Der baumlange André Reinhardt gewann das Kopfballduell und traf ins lange Eck. Kurz zuvor hatte Küstens Jonas Zuther Gelb-Rot gesehen. In der 70. Minute war bereits Kevin Colmsee nach einer Notbremse des Feldes verwiesen worden. Eine zu harte Entscheidung, nahm Rosches Trainer Malte Weber den Küstener in Schutz. Durch Tore von Marcus Frommhagen und Malte Schulz führte Rosche zur Pause mit 2:1. Als Frommhagen freistehend das 3:1 verpasste (49.), fiel im Gegenzug der Ausgleich. Es ging munter hin und her. 3:2 Ole Hilmer (59.), 3:4 für Küsten (63., 67.), Ausgleich Rosche (84. /Timo Kewitz). Die Gastgeber waren nach der Pause das stärkere Team, doch die Kopfballstärke des eingewechselten Wenzel Nemetschek (57.) bereitete ihnen wiederholt Probleme. (Quelle: Allgemeine Zeitung vom 22.08.2016)

14.08.2016   TSV Gellersen - SV Rosche

TSV Gellersen - SV Rosche 3:1
Von Arek Marud
Der SV Rosche verpasste eine Überraschung gegen den TSV Gellersen (1:3).
50 Minuten lang spielten die Roscher sehr überzeugend.  Kurioserweise  verschlechterte sich die Situation mit dem Führungstreffer von Ole Hilmer kurz nach Anpfiff der zweiten Halbzeit (47.). Der sehr lauffreudige und beste Roscher auf dem Platz schloss einen Konter erfolgreich ab.
Es war der Lohn für eine sehr disziplinierte  und  defensiv überzeugende Leistung bis zu diesem Zeitpunkt. Gellersen, das unter der Woche nach einem unerwarteten Sieg im Elfmeterschießen gegen Landesligist Treubund Lüneburg das Viertelfinale im Bezirkspokal erreicht hatte, kam selten zum Zuge, wurde aber durch den Rückstand wachgerüttelt.
Zunächst verschoss Andreas Demir  einen  Foulelfmeter (55.). Jonas Kennemann (65.) leitete mit dem 1:1 die Wende ein. Marcel Wulf sorgte mit seinen beiden Treffern für den TSV-Sieg (74., 80.). Die Roscher leisteten sich in der zweiten Hälfte zu viele Konzentrationsschwächen und verloren auch die Ordnung. „Dabei waren wir bis zu dem 1:0 richtig gut“, ärgerte sich Trainer Malte Weber. (Quelle - auszugsweise: Allgemeine Zeitung vom 15.08.2016)

07.08.2016   SV Rosche - TuS Neetze

Rosche verpasst gegen Neetze trotz Überzahl einen Sieg
am Rosche. Der SV Rosche musste sich mit einem 2:2 gegen den TuS Neetze begnügen.
Rosches Neuzugang Waldemar Hamburg feierte einen persönlichen Einstand nach Maß. Der Ex-Römstedter erzielte beide Treffer für sein neues Team (24., 39.) – zweimal nach Rückstand. Auch dem Neetzer Marc Alexander gelang ein Doppelpack (14., 32.) zum 0:1 und 1:2. Die Gegentoren jeweils nach einer Ecke ärgerten Rosches Trainer Malte Weber. „Wir standen zu weit von den Leuten. Das darf uns nicht passieren.“ Die erste Halbzeit gefiel ihm dennoch.
Joel-Friedrich Grefe (16.) und Marcus Frommhagen (36.) hatten Pech im Abschluss. Neetze spielte ab der 34. Minute zu zehnt. Hübner sah nach Notbremse an Grefe Rot.
Daraus konnte Rosche kein Kapital schlagen und baute in der zweiten Hälfte spürbar ab. Nach 90 Minuten hätte es laut Weber einen Elfmeter für seine Mannschaft geben müssen, im Gegenzug fiel fast das 2:3 für die Gäste. (Quelle - auszugsweise: Allgemeine Zeitung vom 08.08.2016)

24.07.2016   SV Rosche - MTV Barum (Bezirkspokal - 1. Hauptrunde)

Pokalheld Müller beim Elfer-Wahnsinn
Barum siegt mit 13:12 in Rosche
Von Bernd Klingebiel und Arek Marud
Rosche. Der SV Rosche und MTV Barum haben die Fußball-EM wieder aufleben lassen: Das schier unendliche Elfmeterschießen in der 1. Hauptrunde des Bezirkspokals erinnerte an das Elfer-Spektakel im Viertelfinale zwischen Deutschland und Italien. Am Ende zitterte sich Barum beim 13:12 (!) in die zweite Runde.
Die erste Hälfte ging an die Barumer. Wenn es gefährlich wurde, dann über Julian Wulf, der mitunter den Pfosten traf (21.) und das 1:0 durch Simon Marks über die rechte Seite vorbereitete (29.). Kurz vor dem Pausenpfiff drängten die Roscher auf den Ausgelich und übernahmen nach der Pause die Initiative. Joel-Friedrich Grefe gelang der Ausgleich (49.). Danach verpasste Marcus Frommhagen mit einem Lattenkopfball (59.) und Volleyschuss (64.) die Roscher Führung. Kurz vor Schluss hätte aber auch Wulf für Barum treffen können (80., 84.).
Es folgte ein denkwürdiges Elfmeterschießen. Drei der ersten fünf Torschützen auf beiden Seiten scheiterten. Erinnerungen an den Elfmeter-Thriller im EM-Viertelfinale zwischen Deutschland und Italien wurden wach. „Ich hatte noch nie so ein schlechtes Elfmeterschießen gesehen wie damals“, rekapitulierte Barums Coach Andreas Lindenau und musste seine Meinung in Anbetracht der gestrigen Ereignisse vom Punkt revidieren. „So schnell kann’s gehen ...“
Dann fiel Tor um Tor. Dramatik pur. Erst beim Stande vom 12:12 scheiterte Nick Motzny an Barums Keeper Jan-Philipp Müller, der mit insgesamt drei gehaltenden Elfmetern zum Pokalhelden avancierte. „Ich bin trotzdem zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft“, meinte Rosches Trainer Malte Weber. Lindenau wiederum war überrascht, dass „wir kräftemäßig eingebrochen sind“, relativierte die konditionellen Probleme aber mit zahlreichen Ausfällen. (Quelle - auszugsweise: Allgemeine Zeitung vom 25.07.2016)

20.07.2016   SC 09 Uelzen - SV Rosche (Bezirkspokal - Qualifikation)

Rosche im Elfmeter-Glück
Fußball – Bezirkspokal-Qualifikationsrunde: SC Uelzen unterliegt 5:6 n.E.

Von Andreas Arens
Uelzen. Kein Tor aus dem Spiel heraus kassiert und trotzdem verloren: Fußball-Kreisligist SC Uelzen unterlag gestern Abend in der Qualifikationsrunde zum Bezirkspokal mit 5:6 nach Elfmeterschießen gegen den SV Rosche. Nach regulärer Spielzeit hatte es 1:1 (1:0) gestanden.
Im ersten Durchgang hatte der Bezirksligist aus Rosche mehr vom Spiel. Pech hatten die Gäste bei zwei Aluminiumtreffern. Zunächst knallte Malte Schulz den Ball an die Unterkante der Latte und zahlreiche SV-Akteure rissen schon die Hände zum Jubeln hoch (12.). Doch das Leder war wohl nicht mit vollem Umfang über der Torlinie des SC-Gehäuses. Der Schiedsrichter entschied jedenfalls auf Weiterspielen. Einige Minuten später traf Marcel Frommhagen zudem nur den Pfosten (24.).
Nach einer Trinkpause in der 30. Minute sammelten sich die Gastgeber und gestalteten das Spiel offener. In der 41. Minute fasste sich Mehmet Tarhan ein Herz und spazierte durch das Roscher Mittelfeld. Sein Fernschuss aus etwa 25 Metern erwischte SV-Keeper Maik Harneid auf dem falschen Fuß. „Wir haben gut gespielt, es fehlte nur das Quäntchen Glück“, sagte Rosches neuer Trainer Malte Weber.
Ähnlich sah das auch sein Gegenüber Timo Kairies: „Wir hatten in der ersten Halbzeit ein bisschen Glück. In der zweiten Halbzeit haben wir es dann über weite Strecken gut gemacht.“ Dementsprechend waren Chancen Mangelware. Bis zur 73. Minute, als der eingewechselte SV-Angreifer Hannes Helmke von den Beinen geholt wurde. Till Schierwater verwandelte den fälligen Strafstoß.
Nach 90 Minuten ging es ohne Verlängerung direkt ins Elfmeterschießen. Und hier avancierte Jungspund Helmke endgültig zum Roscher Helden. Den sechsten Elfmeter seines Teams verwandelte der Neuzugang, ehe Harneid den Sieg für den Bezirksligisten festhielt. (Quelle: az-online vom 21.07.2016)

   

Fußballergebnisse  

Ergebnisse:

1. Fußball-Herren:
TSV Bardowick - SV Rosche: Ausfall
Ergebnisse und Tabelle - Bezirksliga
Spielberichte - 1. Fußball-Herren

U15 - Fußball - Junioren:
JSG Holdenstedt-JSG Wipperau: 6:0

Ergebnisse und Tabelle-Kreisliga

   

Nächstes Spiel 1. Herren  


Die Saison ist beendet. Neue Spielpaarungen bei Saisonbeginn.
   

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